Veränderter Einstieg in Bussen/ Aussetzung Fahrscheinverkauf in Bussen / Entfall Linie 9

Zur Aufrechterhaltung des ÖPNV und zur Minimierung des Risikos einer Ansteckung mit dem Coronavirus verändert Cottbusverkehr die Einstiegssituationen in die Omnibusse.

Ab Samstag, 14. März 2020, wird der Einstieg in die Omnibusse der Cottbusverkehr GmbH nicht mehr über die erste Tür erfolgen. Der Einstieg in die Busse ist lediglich über die hinteren Türen möglich.

Im Zuge dieser Maßnahme wird außerdem der Fahrscheinverkauf in den Bussen beim Fahrpersonal ausgesetzt. Dies dient der Sicherheit unserer Fahrpersonale und Fahrgäste, um etwaige Ansteckungsketten zu unterbinden.

Die Fahrscheinpflicht besteht weiterhin. Wir bitten in diesem Zusammenhang unsere Fahrgäste, nach Möglichkeit die Fahrscheine bereits vor Fahrtantritt in unseren Kundenzentren in der Stadtpromenade und am Hauptbahnhof, sowie an den Fahrscheinautomaten und über die VBB-App zu erwerben. Außerdem können Fahrscheine in unseren zahlreichen Verkaufsagenturen (eine Liste finden Sie unter https://www.cottbusverkehr.de/tickets-tarife/verkaufsstellen/) erworben werden.

Zur Bündelung der personellen Kapazitäten wird die Linie 9 zwischen Hauptbahnhof und Südeck in der kommenden Woche (16. März bis 20. März) ersatzlos ausfallen.

Cottbusverkehr-Geschäftsführer Ralf Thalmann erklärt zu den Maßnahmen: „Wir wollen sicherstellen, dass wir die Mobilität in unserer Stadt so lange wie möglich aufrechterhalten. Der beste Weg unsere Fahrpersonale und Fahrgäste zu schützen, ist die Risiken einer Ansteckung mit dem Coronavirus so weit wie möglich zu minimieren. Neben der neuen Einstiegsregelung werden unsere Fahrzeuge und Kundenzentren in der Stadtpromenade und am Hauptbahnhof im Rahmen der täglichen Reinigung auch desinfiziert.“

Wir bitten unsere Fahrgäste für die ergriffenen Maßnahmen um Verständnis. Außerdem bitten wir um Beachtung der allgemeinen Hinweise der Stadt Cottbus (www.cottbus.de/corona) und des Robert Koch-Instituts (www.rki.de).